Zyklus des Essens und Depression

„Und weil ich deprimiert bin, esse ich mehr“, die  Wissenschaftler haben seit Jahren die Erklärung für  diesen Teufelskreis gesucht. Gibt es wirklich eine Beziehung zwischen Essen und Depression? Wir Wissen, dass es sehr häufig Fälle von Depression gibt, die durch Übergewicht begleitet sind, aber man weiss  wenig über wie dieser Mechanismus funktioniert.

Neue Studien zeigen, dass Übergewicht und Depressionen Hand in Hand gehen, und das kann ein Aspekt sein, sowohl physiologisch und emotional.

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Zyklus des Essens und Depression

Übergewicht ist mit höherer Wahrscheinlichkeit bei Depressionen vorhanden,  und dies ist weitgehend auf den Verzehr von Lebensmitteln reich an Fett und würzige Nahrung, diese aktivieren Hirnareale sehr ähnlich, wie es mit dem Drogenkonsum Mechanismus geschehen würde, und wir produzieren Dopamin, ein Hormon, das uns ein gutes Gefühl gibt.  Die Lebensmittel reich an Kohlenhydrate, Fette und Zucker können empfindlicher als die Rezeptoren von Dopamin sein, wodurch wir oft auf diese Lebensmittel zurückgreifen um unsere Depression zu erleichtern, doch diese Lage erzeugt zur gleichen Zeit Schuldgefühle und die Wirkung von Zucker verschlechtert unseren depressiven Zustand was zu einem endlosen Kreis führt.

Es ist immer noch ein Streit, ob das Essen süchtig machen kann, da im Gegensatz zu Drogen, die Nahrung zum Leben notwendig ist,  doch auch Lebensmittel können für viele Menschen Angst und Depression verursachen wenn diese nicht vorhanden sind.

Übergewicht und Depressionen

Es wird geschätzt, dass Menschen, die übergewichtig sind, in der Tat oft von der Gesellschaft diskriminiert werden. Insbesondere Frauen entwickeln eher  Depressionen im Zusammnenhang mit Übergewicht oder Fettleibigkeit, aufgrund der Unzufriedenheit mit ihrem Äußeren.

Die Beziehung kann auch umgekehrt sein, Menschen mit Depressionen können eher Übergewicht entwickeln wegen den physiologischen Veränderungen in Ihren Hormonen und geschwächtes Immunsystem. Außerdem haben sie mehr Schwierigkeiten mit einer guten Betreuung von sich selbst, weil die Symptome und Folgen von Depressionen, wie Schwierigkeiten im Verhalten, und übermäßiges Essen  oft negative Gedanken und Schuldgefühle erzeugen.

Behandlung

Behandlungen wie Stressabbau und Bewegung können bei Übergewicht und Depressionen zur gleichen Zeit helfen. Die Diät wird empfohlen, jedoch könnte sich tatsächlich die Stimmung verschlechtern, und Antidepressiva haben oft Nebenwirkungen wie eine mögliche Gewichtszunahme.

Die Behandlung sollte ohne Zweifel alle Informationen betrachten, damit Gesundheitsexperten gemeinsam daran arbeiten, um beide Bedingungen gelichzeitig behandeln. Wir müssen uns bewusst sein, dass beide Probleme eng miteinander verbunden sind, und um bessere Ergebnisse zu gewährleisten wenn Sie Gewicht verlieren wollen, ist es sehr wichtig sich wohl zu fühlen, nicht nur körperlich, sondern auch emotional.

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