Ayurveda Küche

Laut Ayurveda manifestiert die universelle Lebenskraft drei verschiedene Formen von Energie oder Doshas, die als Vata, Pitta und Kapha bekannt sind. Jede Person ist durch eine einzigartige Kombination dieser natürlichen Kräfte gebildet. Dieses einzigartige Design wurde in der Zeit des Empfängnis bestimmt.

Eine der Hauptursachen die die Dosha (Energie) entweder erhöhen oder verringern kann das Essen sein.

Inhaltsverzeichnis

Ayurveda

Um diese Ayurveda-Philosophie in der Küche geübt zu bringen, müssen Sie folgendes beachten:

Mittagessen sollte die wichtigste Mahlzeit des Tages sein, und zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr eingenommen werden. Es ist wichtig diese Nahrungsaufnahme sollte nach den Merkmalen der einzelnen Kapha, Pitta oder Vata sein.

Mittagessen, aber allgemein sollte diese Mahlzeit gekochte Bohnen, gekochtes Gemüse  (jeden Tag variieren), Gemüsesuppe mit Bohnen und ein leichtes, süßes Dessert enthalten. Diese Mahlzeit sollte die verschiedenen Geschmacksrichtungen betrachten: süß, sauer, salzig,  adstringierend und scharf.

Das Mittag-oder Abendessen sollte zwischen 19:00 und 21:00 Uhr eingenommen werden. Diese Mahlzeit sollte viel leichter sein als das Mittagsessen für eine geeignete Verdauung.

Nicht empfohlen

Ayurveda Küche

  • Reichlich Rohkost die schwer zu verdauen ist. Auch Lebensmittel wie Hefe, Brot, Gebäck und gekochte oder würzige Speisen.
  • Honig sollte ohne Vermischung mit Flüssigkeit verzehrt werden und sollte auf die Temperatur mehr als 40 Grad gegart werden.
  • Essen Sie keinen Käse.
  • Beseitigen oder vermeiden sie so viel wie möglich Joghurt und Milch und industrielle Zusätze oder raffinierten Zucker. Joghurt wird empfohlen und im Fall von Milch, muss diese ganz organisch sein; in allen Fällen sollte Sie gekocht werden und das Fett vor dem Essen entfernt.
  • Kräutertee ist ratsam.

Als Gewohnheit müssen wir dafür sorgen, dass die Aufnahme so leicht wie möglich ist, so das die Verdauung einfach und effektiv ist. Dadurch wird die Ansammlung von Verunreinigungen  auf ein Minimum reduziert und verhindert. Durch die Verringerung der Akkumulation für einen harmonischen Fluss der spirituellen Energie im Körper was auch die Praxis der Meditation erleichtert.

Die Aromen in der Ayurveda-Küche sind sechs:

  • Süss: Zucker, Honig, Melasse, süße Früchte wie Banene, Mango, Papaya, etc.), Milch, Butter, Brot und Pasta.
  • Sauer: Joghurt, Zitrone Käse.
  • Salzig:
  • Heiß: stark gewürzte Speisen, Ingwer, Chili, Pfeffer, Paprika.
  • Herb: Blattgemüse wie Spinat, Kopfsalat, Luzerne, etc.
  • Zusammenziehende: Bohnen, Linsen.

 

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